Teil 2: Wiesenbiotop: Die artenreiche Blumenwiese – die zukünftige Magerwiese
Blumenwiesen, resp. Magerwiesen sind ungedüngte Wiesen mit einheimischen Wildpflanzen, darin fühlen sich Vögel, Bienen, Libellen, Schmetterlinge, wie der Distelfalter und andere Insekten wohl. An und in den Gräsern und Stängeln leben diverse Insektenlarven. Die kargen Bedingungen sind Voraussetzung für das Gedeihen vieler seltener Pflanzenarten. Damit auch die spätblühenden Pflanzen versamen können, darf der Schnittzeitpunkt nicht zu früh angesetzt werden. Ende Juni oder im Juli ist daher der beste Zeitpunkt. Das Schnittgut muss getrocknet und einige Zeit liegengelassen werden. Danach wird das Heu abgeführt. So werden dem Boden zusätzlich Nährstoffe entzogen. Jegliche Düngung wird vermieden. Eine Magerwiese braucht also einen geringeren Kostenaufwand, als konventionelle Wiesen in Parkanlagen und sterilen Rasenflächen, zwischen Häusern.
Die artenreiche Blumenwiese im Sternenfeldbiotop
Sie besteht nun seit rund 27 Jahren und es hat sich darin viel getan. Ein kleiner Blick zurück in die Geschichte, zeigt den Verlauf und die Entwicklung dieses wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl einheimischer Tier- und Pflanzenarten auf.
Frühere Bedeutung und Nutzung
Auf der Kraftwerkparzelle 1550 ist einiges passiert. Die Geschichte der artenreichen Blumenwiese – die einmal zu einer Magerwiese gedeihen soll -, beginnt mit dem Bau der 2. Schleuse des Kraftwerks Birsfelden (1977). Der bis zum Bau jährlich auf dem Areal 1550 angebaute Mais verschwand. Der beim Bau angefallene Aushub wurde 6 Jahre lang auf dem ehemaligen Maisacker abgelagert. Es entstand für kurze Zeit ein kleines wildes Kinderparadies für die benachbarte Wohnüberbauung Sternenfeld. Nach der Fertigstellung der 2.Schleuse (Einweihung 1979), wurde die Parzelle 1550 wieder zu einem Acker umgepflügt und gleichzeitig im Auftrag des Kraftwerks nach einer Lösung für die weitere Nutzung gesucht. Der Wunsch des Kraftwerkes war, der Gemeinde Birsfelden die Hege und Pflege des Areals zu übertragen. Nach vielen Diskussionen und Abstimmungskämpfen gelang ein Kompromiss , der die heutige Einteilung der Kraftwerkparzelle in Familiengärten, Tennisplätzen und dem «Hecken-, Wiesen- Trocken-, Feucht-Biotop», dem sogenannte Sternenfeldbiotop zur Folge hatte. Da solcher Lebens- und Erholungsraum immens wichtig sind für die Wohnbevölkerung, wurden damals ganz bewusst in die Gestaltungspläne dieses Naturgartens einbezogen.
Zur Entstehung der artenreichen Blumenwiese seit 1983
Der Acker wurde umgepflügt und für die Einsaat einer Wiesenblumen-Samenmischung vorbereitet. Der Quartierverein Sternenfeld (Gründung, dank der “Aktion 1550″ für die Natur und den es ohne das damalige Engagement für das Biotop nicht geben würde!) und der Natur- und Vogelschutzverein Birsfelden (NVVB), säten gemeinsam den Wiesensamen aus und spannten sich vor die schwere Walze, um den Samen in die Erde zu drücken. Schüler und Erwachsene trugen die grossen Steine von der Ackerfläche. Die Natur konnte einziehen.
Im ersten Jahr überzogen das bisherige Ackerland hauptsächlich Ackerkräuter – dies als Folge der vorausgegangenen landwirtschaftlichen Nutzung als Maisacker.
Es stellten sich folgende Ackerkräuter-Arten (sie stammten aus dem Samenreservoir des Ackerbodens) und Pflanzengemeinschaften ein:
Ackerpflanzen
- Acker-Hellerkraut (Thlaspi arvense)
- Acker-Senf (Sinapis arvensis)
- Gemeine Quecke (Agropyron repens)
- Gemeiner Beifuss (Artemisia vulgaris)
- Hirtentäschelkraut (Capsella bursa-pastoris)
- Rauh-Fuchsschwanz (Amaranthus retroflexus)
- Spiesmelde (Atriplex hostea)
- Stumpfblättigen Ampfer (Rumes obtusifolius)
Eingesäte Pflanzen
- Inkarnatklee (Trifolium incarnatum)
- Rauhaarige Wicke (Vicia hirsuta)
- Rohrglanzgras (Thalapsis arundinacea)
- Scharfer Hahnenfuss (Ranunculus acris)
- Weisse Lichtnelke (Silene alba)
Wo aber blieben die eingesäten Wiesenblumen? Es fehlten die eingesäten Arten Margerite, Flockenblume, Wiesenknopf, Wilde Malve, Bocksbart, Wiesenglockenblume, Wilde Möhre, Witwenblume, Skabiose, um nur einige zu nennen. Sie hatten gegen die schnell wachsenden Ackerkräuter keine Chance, wurden unterdrückt.
Keine der oben Aufgezählten Ackerkräuter sind mehr in der heutigen Blumenwiese vorhanden, was sehr erfreulich ist!
Daher konnte sich nach und nach eine immer buntere Blumenvielfalt einstellen!
Heutige Bedeutung
Es ist daher auch nicht erstaunlich, dass solche Blumenwiesen ein wahres Paradies für Grillen, Heuschrecken, Käfer und Spinnen sind. Bienen summen, Schmetterlinge wie Aurorafalter, Kleiner Fuchs, Zitronenfalter, und Ochsenaugen besuchen Blütenpflanzen und schaukeln über die Blumenwiese. Einige Libellen, wie die Mosaikjungfern schwirren durch die Luft.
Ein Naturparadies voller Leben und Artenvielfalt, ist nach rund 27 Jahren dank intensiver Pflege durch den Natur- und Vogelschutzverein Birsfelden (NVVB) entstanden. Anwohner und Naturfreunde von nah und fern haben Freude daran.
Ein wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere konnte so entstehen, auf nur wenigen Quadratmetern. Aufwand und bauliche Massnahmen haben sich in Grenzen gehalten bis Heute.
Die Schaffung einer blumenreichen Wiese zeigt deutlich, wie viel Zeit und Lenkung es braucht, bis eine Blumenwiese aus einem reinen Ackerland entsteht. Mitunter braucht es mehrere Jahrzehnte, um die Pflanzengemeinschaften in Richtung einer Magerwiese zu erreichen.
Das Umpflügen einer artenreichen Blumenwiese (zukünftige Magerwiese!) ist daher ein kaum wieder gutzumachender Eingriff in die Vielfalt unserer Fauna und Flora!
Charakteristische Pflanzen und Zoologische Bedeutung
Zurück zum heutigen Bestand an Wiesenpflanzen. Mit dem jährlichen Schneiden der Blumenwiese (ca. 1-2mal/Jahr, Ende Juni oder im Juli ist der beste Zeitpunkt!) und Entfernen des anfallenden Heus, zeigt die Blumenwiese nun ein vielseitigeres Erscheinungsbild. Die Ackerkräuter sind verschwunden, Wiesenblumen haben sich etabliert und werden im Sommer die Farben bestimmen.
Nachfolgende Blütenpflanzen und Ackerbegleitpflanzen finden wir nun an:
- Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense)
- Acker-Witwenblume (Knautia arvensis)
- Acker-Vergissmeinnicht (Myosotis arvensis)
- Aufgeblasenes-Leimkraut (Silene vulgaris)
- Behaartes Schaumkraut (Cardamine hirsuta)
- Doldiger Milchstern (Ornithogalum umbellatum)
- Echter-Beinwell (Symphtum officinale)
- Echtes Labkraut (Galium verum)
- Echte Nelkenwurz (Geum urbanum)
- Esparsette (Onobrychis viciifolia)
- Feld-Ehrenpreis (Veronica arvensis)
- Gamander-Ehrenpreis (Veronica chamaedrys)
- Gänseblümchen (Bellis perennis)
- Gemeiner Bärenklau (Heracleum sphondylium)
- Gemeiner-Hornklee (Lotus corniculatus)
- Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum officinale)
- Gundermann (Glechoma hederacea)
- Hain-Ampfer (Rumex sanguineus)
- Hopfenklee (Medicago lupulina)
- Kleiner Klappertopf (Rhinanthus minor)
- Kriechende Günsel (Ajuga reptans)
- Luzerne (Medicago sativa)
- Magerwiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare)
- Pyrenäen-Storchschnabel (Geranium pyrenaicum)
- Rainfarn (Tanacetum vulgare)
- Rotklee (Trifolium pratense)
- Scharfer Hahnenfuss * (Ranunculus acris)
- Schafgarbe (Achillea)
- Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa)
- Spitzwegerich (Plantago lanceolata)
- Süss-Tragant (Astragalus glycyphyllos)
- Stumpfblättriger Ampfer (Rumex obtusifolius)
- Stengellose Schlüsselblume (Primula vulgaris)
- Vogel-Wicke (Vicia cracca)
- Weicher Storchschnabel (Geranium molle)
- Weisses Labkraut (Galium album)
- Weisse Lichtnelke * (Silene pratensis)
- Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis)
- Wiesen-Glockenblume (Campanula patula)
- Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris)
- Wiesen-Pippau (Crepis biennis)
- Wiesen-Salbei (Salvia pratensis)
- Wiesen-Sauerampfer (Rumex acetosa)
- Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium)
- Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis)
- Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense)
- Zottiger Klappertopf (Rhinanthus alectorolophus)
Auch Diverse typische Trockenrasen-Flechten sind anzutreffen.
* Diese Arten gehen auf Einsaaten durch den Natur- und Vogelschutzverein Birsfelden zurück.
Ackerbegleitpflanzen (Gras- und Krautartige, sowie Zwergsträucher…)
- Ackerminze (Mentha arvensis)
- Bärenschote (Astragalus glycyphyllos)
- Dünnährige Segge (Carex strigosa)
- Dreizahn (Danthonia decumbens)
- Echte Hopfen (Humulus lupulus)
- Efeu (Hedera helix)
- Fetthennen (Sedum)
- Französisches Raigras (Arrhenatherum elatius)
- Frühlings-Segge (Carex caryophyllea)
- Gekielter Ackersalat (Valerianella carinata)
- Gewöhnliche Knäuelgras (Dactylis glomerata)
- Hunds-Quecke (Elymus caninus)
- Japanischer Staudenknöterich (Reynoutria japonica)
- Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga)
- Mauer-Zimbelkraut (Cymbalaria)
- Pyramiden-Kammschmiele (Koeleria pyramidata)
- Rauhaarige Wicke * (Vicia hirsuta)
- Rohrglanzgras * (Thalapsis arundinacea)
- Rohr-Pfeifengras (Molinia arundinacea)
- Rossminze (Mentha longifolia)
- Scharfe Berufkraut (Erigeron acris)
- Schmalblättrige Wicke (Vicia sativa subsp. Nigra)
- Schmalblättriger Lein (Linum tenuifolium)
- Sichelblättriges Hasenohr (Bupleurum falcatum)
- Wechselblättrige Milzkraut (Chrysosplenium alternifolium)
- Zittergras (Briza media)
Und vieles mehr…
* Diese Arten gehen auf Einsaaten durch den Natur- und Vogelschutzverein Birsfelden zurück.
Damit zukünftig eine Magerwiesen entstehen kann, braucht es viel Zeit, Geduld und Leute die was davon verstehen!
Tiere der artenreichen Blumenwiese
Tagfalter (Familiengruppen der Schmetterlinge)
Basierend auf verschiedenen Quellen-Angaben, konnten über 30 Arten in den letzten Jahren mindestens zwei Mal festgestellt werden (h=häufig; v=vereinzelt; s=selten):
- Admiral Vanessa atalanta (s)
- Ampferfeuerfalter Lycaena phlaeas (s)
- Aurorafalter Anthocharis cardamines (v-h)
- Birkenzipfelfalter / Nierenfleck Thecla betulae (s)
- Braunkolbiger Braundickkopffalter Thymelicus sylvestris (s-v)
- Brauner Waldvogel Aphantopus hyperantus (h)
- C-Falter Polygonia c-album (s)
- Distelfalter Cynthia cardui (v)
- Dunkelbrauner Bläuling Aricia agestis (h)
- Faulbaum-Bläuling Celastrina argiolus (s)
- Gemeine Becherjungfer Enallagma cyathigerum (s-v)
- Gemeine Smaragdlibelle Cordulia aenea (s)
- Grosse Kohlweissling Pieris brassicae (v)
- Grosses Ochsenauge Maniola jurtina (v-h)
- Hauhechel-Bläuling Polyommatus icarus (h)
- Himmelblauer Bläuling Lysandra bellargus (h)
- Hufeisenkleeheufalter Colias alfacariensis (h)
- Idas-Bläuling Plebejus idas (h)
- Kaisermantel Argynnis paphia (s)
- Kleiner Fuchs Aglais urtica (s)
- Kleines Ochsenauge Hyponephele lycaon (v-h)
- Kleines Wiesenvögelchen Coenonympha pamphilus (v-h)
- Mauerfuchs Lasiommata megera (s)
- Schachbrett Melanargia galathea (s)
- Schwalbenschwanz Papilio machaon (v)
- Senfweissling Papilio machaon (v)
- Silbergrüner Bläuling Polyommatus coridon (h)
- Rote Scheckenfalter Melitaea didyma (s-v)
- Violetter Waldbläuling Cyaniris semiargus (s-v)
- Waldbrettspiel Pararge aegeria (s)
- Wachtelweizen-Scheckenfalter Melitaea athalia (s-v)
- Tagpfauenauge Inachis io (v)
- Zwerg-Bläuling Cupido minimus (h)
- Zitronenfalter Gonepteryx rhamni (v)
Diverse Nachfalter und Kleinschmetterlinge leben natürlich auch im Sternenfeldbiotop, doch dazu wurden keine Aufzeichnungen gemacht.
Neben den zahlreichen Schmetterlingen (Tagfalter), trifft man auch einige Libellenarten, Bienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen, Ameisen, Diverse Käfer, Wanzen, Schnecken, Diverse Heuschreckenarten, Zikaden und vieles Anderes, in der artenreichen Blumenwiese an.
Je bunter diese Blumenwiese, umso mehr Insekten finden sich ein, umso grösser die Chance etwas für die Biodiversität – die Artenvielfalt – im unmittelbaren Siedlungsraum zu tun.
Beobachtungstipps:
- Der Schwalbenschwanz legt seine Eier gerne an der Wilden Möhre ab.
- Am Stängel der Acker-Witwenblume befindet sich das Larvenstadium der Wiesen-Schaumzikade («Gugger-Speuz»).
Zukunft und Schutzbestrebungen
Das Ziel war es, eine artenreiche Blumenwiese entstehen zu lassen, die sich über die Jahre langsam von einem ehemaligen Maisacker, über eine artenreiche Fettwiese (heutiger Stand!) zu einer Magerwiese entwickeln kann. Nun, auf dem besten Wege dahin ist sie gefährdet und soll nach dem Willen des Kraftwerks Birsfelden wieder verschwinden, weil anscheinend ein landschaftsarchitektonischer Park dort entstehen soll. Wer soll das verstehen? Aus heutiger Sicht ein beschämendes Vorhaben. Dabei sind Magerwiesen heute eine Rarität und müssen gefördert werden! Rund 90% der einstigen Magerwiesen wurden in den letzten 50 Jahren durch landwirtschaftliche Umnutzung in Fettwiesen umgewandelt oder sind durch Überbauung total verschwunden. Die Erhaltung und Neuschaffung ist deshalb nötiger und wichtiger denn je!
Gerade in einer Zeit, inder artenreiche Blumen- und Magerwiesen im Trend liegen, sollten Kantonsunternehmen, welche “nur” Dank der Natur – Ökostromgewinne erziehlen- , diese schützen!
In neuerer Zeit verkauft die Kraftwerks AG ihren Ökostrom als «Regiostrom» mit einem Aufpreis von 2 Rappen/kWh an den Energieversorger EBM (BAZ. vom 28.4.2010). Es ist daher mehr als angebracht, einen Teil des Gewinns an die Natur zurückzugeben, sowie bei jedem zertifizierten Unternehmen des «Naturmade»-Lable vorgesehen. Der artenreiche Lebensraum „Biotop am Stausee“ ist zu erhalten und nicht zu beseitigen!
Eine Magerwiese fördert also die Artenvielfalt (=Biodiversität!) im Siedlungsraum.
Die Blumewiese, ein rar gewordener Lebensraum –
deshalb Blumenwiesen anstatt Einheitsrasengrün!
Vom Maisacker zur artenreichen Blumenwiese
Im Verlauf von rund 30 Jahren ist hier aus einem ehemaligen Maisacker eine bunte und artenreiche Blumenwiese entstanden. Für viele Insekten und andere Tierarten ist damit ein neuer Lebensraum entstanden. Die anfangs fette, grasreiche Wiese ist durch das jährliche Wegführen des Schnittmaterials stetig magerer geworden. Dadurch haben sich immer mehr Wiesenblumen angesiedelt.
Übrigens jeder kann so, eine eintönige gedüngte Rasenflächen oder Teile davon, so mit geringem Aufwand aber etwas Geduld zu einer zukünftigen artenreichen Magerwiesen umwandeln. Nach einigen Jahren entsteht eine Blumenwiese von hohem Wert, für die Natur und für’s Auge!
Auch Menschen, die den besonderen biologischen Wert dieser artenreichen Blumenwiese – die zukünftige Magerwiese – nicht kennen, nehmen ihren landschaftlichen Reiz wahr! Ihr Strukturreichtum hat einen ganz anderen Erholungswert als säuberlich gepflegtes Kulturland.
Naturschutz betreiben wir ja nicht bloss für die Natur, sondern auch für uns Menschen!
Artenliste der Tagfalter im Sternenfeldbiotop
Artenliste der Libellen im Sternenfeldbiotop
Gemeinde Birsfelden nennt Biotop reizvoll!
Vernetzungsprojekte – im Interesse von Natur
Ausgleichsflächen -Vorteile für die Natur
Politik ist entscheidender Faktor für die Biodiversität
Zusammenfassung EU-Projekt ALARM

Sternenfeldbiotop – Jede Spende hilft!
Jede Spende ermöglicht es dem Komitee: Nein zur Zerstörung des Biotops, noch mehr für die Natur im Siedlungsraum zu tun.
Spendenkonto: Koto-Nr. 40-44-0
IBAN CH45 0076 9016 5100 6463 8
Basellandschaftliche Kantonalbank
4144 Liestal
Zugunsten: «Grüne – Biotop Birsfelden»
Postfach 330
4127 Birsfelden
(Spenden bitte immer mit dem Vermerk «Grüne – Biotop Birsfelden» versehen.)
Vielen Dank!
Sind Sie Medienschaffende/r, dann melden Sie sich bitte bei unserem Medienverantwortlichen!
Komitee NEIN zur Zerstörung des Biotops Postfach 330 4127 Birsfelden E-mail: facebook@biotop-birsfelden.ch
Eine Zusammenarbeit von F. Schreier (Homepagesupport), J. Roth (Homepagebetreuung, Text u. Bildmaterial), F. Raschdorf (Mitbegründer; Textmithilfe u. Artenliste der Anfängen), fachlicher Unterstützung von Örni Akeret (Dr. Biologie Uni Basel; Präsident des NVVB), Die Makrobilder stammen von Th. Blum u. Diversen. Vogelbeobachtungen seit den Anfängen von Dr. med. Georges Preiswerk, (Mitglied der Schweizerischen Avifaunistischen Kommission (SAK) von 1999 bis 2009. Mitglied der ornithologischen Gesellschaft Basel (OGB), berichtet über das Reservat in den Langen Erlen). Stand Juni 2010.












































Gemeinde Birsfelden
Grüne Baselland
Basellandschaftlicher Natur- und Vogelschutzverband
Greenpeace
Karch
Naturschutz.ch
Praktischer Umweltschutz Pusch
Pro Natura
Regio Grüngürtel
SVS/BirdLife Schweiz
Verkehrsclub der Schweiz VCS
Vogelwarte Sempach
WWF Schweiz
Natur- und Vogelschutzverein Birsfelden
OGB – Ornithologische Gesellschaft Basel
Verein Naturnetz
2010: UNO-Jahr der Biodiversität
Beobachter Natur
Biodiversität im Siedlungsraum
BirdLife Schweiz: Biodiversität – Vielfalt ist Reichtum
GEO – Tag der Artenvielfalt
Kulturpflanzen u. Nutztieren – Gefährdete Biodiversität!
Petition zum Schutz der Biodiversität
SF DOK – Netz Natur
Vogel des Jahres 2010 – Die Mehlschwalbe
Was ist Biodiversität?