WILDBIENENFÖRDERUNG IM BIOTOP AM STAUSEE

Es gibt neben dem Honigbienensterben, eben auch das Wildbienensterben und daher ist es wichtig, dass so eine kleine Naturoasen wie das „Biotop Am Stausee“ es möglich macht im kleinen Rahmen diese Wildbienen zu Fördern!

Die erste Voraussetzung ist mit der über 30-jährigen artenreichen Wildblumenwiesen schon geschaffen, dann hat es auch schon einige Kleinstukturen wie Stein- und Holzhaufen, wo sich die Wildbienen einnisten können.

Doch mehr Nistmöglichkeiten sind wünschenswert!

Daher haben wir zwei Holzabschnitte mit verschiedenen Löchern versehen und den einen in den niedriggewachsen Goldregen gehängt und der andere auf einen Holzpfal befestigt.

(Einfach auf die Fotos klicken und schon kann man sie sich in voller Grösse und
Qualität  anschauen – Das Copyright bleibt beim Fotografen oder beim NVVB.
Angaben siehe auf dem Foto!)

Vielleicht werden wir in Zukunft wieder ein Wildbienenhotel aufstellen? Wir werden es sehen…

Ein interessanter Artikel über die ersten Wildbienen Nisthifen können Sie unter
Naturzschutz.ch nachlesen!

Alle weiteren Infos über die Wildbiene erhaltet Ihr hier unter

button-linkwww.wildbee.ch

button-linkwww.wildbienen.de

Oder laden Sie sich diese Infoblätter runter

button-pdfEin Haus für Wildbienen – Pro Natura Baselland

button-pdfWWF Wildbienenhotel Bastelanleitung 4. – 9. Klasse

button-pdfWildbienen und Bestäubung

button-pdfWWF – Lebendige Balkone und Gärten mit Wildbienen und Wildblumen

SAL-WEIDEN AM TEICH MORSCHE ÄSTE

Nun wurden die beiden grossen Sal-Weiden links und rechts vom Teich zurückgeschnitten, da es zuviele morsche Äste hatte und somit eine Gefahr für die Besucher bestand.

Wir danken dem Werkhofteam, insbesondere Beat und Paul für eure tolle Arbeit.

Ein herzliches Dankschön gilt auch den fleissigen HelferInnen die einmal mehr als spontan mitgeholfen haben beim wegräumen der vielen Weidenästen!

Schnitt rechte Sal-Weide:

Schnitt linke Sal-Weide:

(Einfach auf die Fotos klicken und schon kann man sie sich in voller Grösse und
Qualität  anschauen – Das Copyright bleibt beim Fotografen oder beim NVVB.
Angaben siehe auf dem Foto!)