Die Gimpel sind immer noch da…

Gimpel Weibchen - Biotop Am Stausee, 18. Jan. 2020 (© NVVB)
Gimpel Weibchen – Biotop Am Stausee, 18. Jan. 2020 (© NVVB)

Seit dem 17. Oktober 2019, kann man im „Biotop Am Stausee“ täglich Gimpel beobachten.

In der nun schon 37. Geschichte dieses Gebietes eine aussergewöhnliche lange Zeit.


Auch wenn es in früheren Jahren grösse Gimpel-Gruppen gegeben hat, die in den Hecken entlang den Kraftwerkschleusen beobachtet werden konnten, so ist es in Zeiten des massiven Vogelrückgangs sehr erfreulich!

Und auch ein gutes Zeichen, dass es hier genügend natürliches Futter für die Vögel hat.

Dies erreicht man nur wenn man genügend einheimische Sträucher und Bäume anpflanzt. Sowie über Winter viele Wildstauden stehen lässt.

Unser botanischen Artenlisten, kann man sich hier anschauen
→Artenliste der Botanik im Biotop am Stausee [PDF, 3 MB]

E guets Neues

Spührt ich auch schon der Frühling wie diese Kohlmeise, die am Neujahrstag ihren Nistkasten säubert und ausbessert?

Höchste Zeit euch ein gutes neues Jahr zu wünschen mit vielen neuen, tollen und spannenden Eindrücken im Naturjuwel Birsfelden!

EIN TURMFALKEN WEIBCHEN…

Turmfalken Weibchen - Biotop Am Stausee, 16. Dez. 2019 (© Christoph Capol)
Turmfalken Weibchen – Biotop Am Stausee, 16. Dez. 2019 (© Christoph Capol)

…hat seit Wochen das „Biotop Am Stausee“, wie auch die ganze Umgebung als Jagdrevier erkoren und findet so manche Maus.

Tolle Fotos haben wir erhalten von Ricardo Olveira und Christoph Capol – Herzlichen Dank!

BIRKE WURDE OPFER DER HEISSEN SOMMER…

Abgestorbene Birke - Biotop Am Stausee, August. 2019 (© NVVB)
Abgestorbene Birke – Biotop Am Stausee, August. 2019 (© NVVB)

Leider hat der heisse Sommer 2018 und wohl auch schon die Sommer davor, auch im „Biotop Am Stausee“ seine Spuren hinterlassen.

Die Birke die zwischen Weg und dem linken Teichufer stand, hatte schon im September 2018 das ganze Laub verloren.

Als sie im Frühjahr 2019 nicht mehr ausschlug, haben wir sie von Baumpflegern beurteilen lassen. Leider mit erwartenden negativen Bescheid: Die Birke ist abgestorben!

Da die Gefahr – so nahe am Weg- , zu gross war wegen den Herbst- und Winterstürme umzufallen, haben wir uns entschieden, gestern die Birke runterzuschneiden.

Ein Teil wurde als Totholz stehengelassen. Auch der Rest der abgesägten Birke, beibt im Gebiet und wird so zu Totholz. So profitieren unter Anderem: Insekten, Vögel, Amphibien, Igel und Co.